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Partly Cloudy

-3°C

Diekirch

Partly Cloudy

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  • 17 Dec 2018

    Partly Cloudy 0°C -5°C

  • 18 Dec 2018

    Mostly Cloudy -1°C -6°C

Wetter - Einfluss auf Geschichte und Kriegsgeschichte im speziellen

Teil1 - Beispiele aus der Zeit vor dem 20.Jhr.

Teil2 - Beispiele zweiter Weltkrieg

Teil3 - Ardennenoffensive 1944/1945  

Gut oder schlecht, Wetter ist immer ! Es formt Landschaften und beeinflusst Kulturen. Kriege und Schlachten werden gewonnen, verloren, sie bringen Leid und Verwüstung. Und viele Faktoren beeinflussen ihren Ausgang: Immer dabei ist aber das jeweilige Wetter. Im Grossen und im Kleinen, zum Guten oder zum Schlechten, immer spielt es eine Rolle und beeinflusst unser Leben, für die einen zu ihrem Vorteil für die anderen zu ihrem Nachteil.

Im Jahre 9 n. Chr. zog der römische Senator PubliusQuinctiliusVarus mit seinen Legionen durch Germanien und geriet mit seinen Soldaten in einen gut geplanten Hinterhalt des Arminius mit seinen Leuten. Neuere Forschungen geben Hinweise dass auch das Wetter in Form eines verheerenden Gewitters bei der Niederlage der Römer eine nicht unwesentlische Rolle spielte. Wie dem auch sei, die Römer unternahmen jedenfalls auf längere Zeit keine ernstzunehmenden Vorstösse mehr tief ins Germanenland und die verlorenenSchlachthinterliess in den folgenden Generationen der Römer eine tiefverwurzelte Furcht vor den den Teutonen und trug damit nicht unwesentlich zum weiteren Verlauf der Geschichte bei.

1588 musste die spanische Armada eine ihrer schwersten Niederlagen einstecken. König Philipp II. schickte seine Kriegsflotte nach England um Elizabeth I. zu stürzen. Die Spanier kämpften jedoch nicht nur gegen eine wendigere und mit besseren Waffen ausgestattete englische Flotte, sondern vor allem gegen extreme Stürme. Tobende Winde sorgten für unglaubliche Verluste. Die Armada trat geschwächt den Rückzug an. ( aus Yahoo Nachrichten)

Ein gewaltiger Vulkanausbruch auf den Azoren im Jahre 1811 stiess riesige Mengen an Schwefel in die Atmosphäre wodurch im Laufe des Jahres 1812 die Sonneneinstrahlung sehr verringert wurde. Das wiederum führte zu einem extrem harten Winter im Jahre 1812, ein Winter der den Russlandfeldzug Napoleons entscheidend und mit bekanntem Resultat beeinflusste.

Noch einmal Napoleon !. 1815 fand die berühmte Waterlooschlacht statt. Viele Schlachten die Napoleon führte gewann er unter anderem auch dadurch dass er seine Artillerie massiv konzentrierte und so in den gegnerischen Reihen verheerende Breschen schlug.  In Waterloo aber war das Wetter schon Tage vorher schlecht und der Boden sehr weich und aufgewühlt. Entgegen der landläufigen Meinung schlugen Kanonenkugeln nicht immer direkt in die Truppen ein, sondern oft vorher, und sprangen dann weiter. Aufgrund des vorhergehenden Regens blieben die französischen Kanonenkugeln im Matsch stecken und zeigten deshalb wenig Wirkung. Neben sicherlich anderen Gründen, auch das eine Erklärung für den Ausgang der Schlacht.

Hier noch einige andere Beispiele ohne direkten Kriegshintergrund.

Die Instrumente des italienischen Geigenbaumeisters Antonio Stradivari sind für ihren außergewöhnlichen Klang berühmt und Millionen wert. Doch was ist das Geheimnis hinter den Stradivaris? Ist es die Bauweise, die Lackierung oder etwa das Wetter? Wissenschaftler vermuten, dass das besonders kühle Klima, das von Beginn des 15. bis in das 19. Jahrhundert in Europa herrschte, Auswirkungen auf die Violinen hatte. Die sinkenden Temperaturen während der Kleinen Eiszeit sollen die Beschaffenheit des Holzes so beeinflusst haben, dass es den Geigen zu ihrem besonderen Klang verhalf. (aus Yahoo Nachrichten)

Ende der 1780er Jahre litt Frankreich unter einer Wirtschaftskrise: Bevölkerungswachstum, Nahrungsmittelknappheit und steigende Preise verschärften die schlechte Situation zusätzlich. Wetterextreme wie Dürre und Hagelsturm führten zu Missernten, ein harter Winter und darauf folgende Überschwemmungen verschlimmerten die Lage der Menschen drastisch. Der Ruf nach Veränderung wurde bei der hungernden Bevölkerung immer lauter. Neben vielen anderen Faktoren beeinflusste das Wetter zwischen 1788 und 1789 zumindest indirekt den historischen Umbruch in Frankreich (aus Yahoo Nachrichten)

Ein anderes, diesmal schönes Beispiel für den Einfluss von Wetterkapriolen auf den Verlauf der Geschichte ist folgendes : Im Jahre1815 explodierte in Indonesien der Vulkan Tambora. Riesige Mengen an Eruptionsmaterial gelangten in die Atmosphäre und führten 1816 zu einem Jahr ohne Sommer   Durch den Staub in der Atmosphäre aber kam es zu besonders farbenprächtigen Sonnenaufgängen und Sonnenuntergängen, die in den Bildern William Turners ihren Ausdruck fanden. Eine der schlimmsten Hungerkatastrophen des 19.Jh. gehört allerdings auch zu den Folgen.

Faszinierende Verbindungen ! Bei alldem sollte man nicht vergessen was Alan Bean (Astronaut bei Apollo XII und 4. Mensch auf dem Mond) sinngemäss einmal  sagte. Seit seiner Rückkehr vom Mond hat er sich nie, niemals wieder über das Wetter beklagt. Weil, wie er sagte, wenn man einmal auf einem so desolaten, einsamen Himmelskörper ohne Wetter war, dann weiss man erst wie schön unser Planet ist eben auch weil wir Wetter haben.


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